News & comments

19.11.2011 11:12

Landtags-Grüne fordern regionale Energieagenturen

Initiative von energiewerk und Ludwig Hartmann

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11.06.2011 16:58

Gegen zentralistische Hochspannungstrassen!

Die Novelle zum Energiewirtschaftsgesetz der schwarz-gelben Regierung ist in der 1. Lesung. Gefahr im Verzug!

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30.05.2011 12:08

Die Zukunft der Stromnetze

Wie und warum wird aus einer Gesellschaft von passiven Konsumenten die autarke Produzentengesellschaft?

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Nachhaltigkeit mit „Energiekern“

 

Unter "Energiekern" versteht Ekkehard Pascoe, dass "im Mittelpunkt der Entwicklung stets die erneuerbare Energie in ihren vielfältigen Möglichkeiten steht - z.B. bei der Entwicklung des Netzausbaus, von Energieagenturen, der Beratung von Entscheidern,  beim Einsatz und der Integration von modernen Produktions - und Distributionstechniken, intelligenten Entwicklungsprojekten (z.B. für München,  Griechenland, die Republik Madagaskar) oder integrierten Umwelt-Verbesserungsmaßnahmen".

Aktuelles Beispiel hierfür: Die Streitschrift für "Energieautarkie intelligenter Netze" (09.06.2011).

Zugleich ist Erneuerbare Energie zu teuer, um sie zu verschwenden: Es gibt keine Energiewende ohne gleichzeitige Anstrengungen in der Energieeffizienz. Wer Solarstrom nutzt, muss Strom sparen! Fossile Kraftstoffe sollten nicht durch Bio-Öle ersetzt werden, sondern durch E-Antriebe. Häuser mit Solardächern sollten stets mindestens Passivhaus-Standard aufweisen.

Der Gedanke eines umfassenden Kraftwerks- und Stromverbundes, der regionale Netze  in überregionale und kontinentale Netze überführt, ist die aktuelle Herausforderung. Es bleibt eine Tatsache, dass optimale Realisierungsbedingungen für Erneuerbare Energie dort gegeben sind, wo Aufwand und Ertrag in einem optimalen Verhältnis stehen. Solche Bedingungen finden sich nur in Europa, nicht außerhalb.

Daher hat energiewerk eine regionale Netz-Lösung für Griechenland vorgeschlagen, die dem Landschaftsschutz dient.

 

Die Energieagentur für die Planungsregion 14 nach dem Konzept von Ekkehard Pascoe integriert den "glokalen" Handlungsansatz. Den globalen Herausforderungen des Klimaschutzes wollen wir einem beispielhaften regionalen Ansatz begegnen, in dem die regionale Wertschöpfung im Vordergrund steht. Wir sind überzeugt, dass eine Region mit 2,6 Millionen Menschen ein gewaltiges Potenzial hat, um Profite aus der Energiewende zu ziehen.

 

In Indien/Tamil Nadu werden geeignete Solartechniken mit einer eigens für aride und degradierte tropische Gebiete entwickelten Methode des water harvesting (Nutzung des Oberflächenwassers anstelle von Brunnenbohrungen) entwickelt. Die Finanzierung der Betriebskosten soll über einen Clean Development Mechanism (CDM)  und die Verwertung von CO2-Einspar-Zertifikaten erfolgen.